Gelber Unimog

Von Kanada bis Feuerland in 365 Tagen

Kolumbien 26. Dezember 2014

Filed under: Allgemein — tichyx @ 19:31

Der Flug von Panama City nach Cartagena/Kolumbien verläuft völlig entspannt und die Einreise – diesmal ohne Unimog und der damit verbundenen Aduana-Fotokopienpanik – innerhalb von 3 Minuten. Stempel in den Pass – fertig. Auch mal schön. Wir sind guter Dinge, dass wir in drei Tagen wieder mit dem Mog starten können und wollen die kurze Unterbrechung nutzen, um uns Cartagena anzusehen. Der eigentliche Transport des Mogs auf dem Frachtschiff dauert zwar nur etwa 24 Stunden, aber zwei Tage für den Zoll und die Abholprozedur müssen wir zusätzlich einrechnen.

Wir beziehen in der Altstadt von Cartagena ein kleines, aber feines Hotel, mit Pool und Dachterrasse – dafür hat das Zimmer leider kein Fenster. Man kann eben nicht alles haben.

Die Sonne brennt, doch die Luftfeuchtigkeit ist nicht mehr so extrem hoch und deshalb ist das Klima hier viel angenehmer. Cartagenas Altstadt ist sehr lebendig, touristisch, wunderschön erhalten und mit viel Patina. Die Stadt wird zu Recht „Die Perle der Karibik“ genannt. Es gibt unzählige Restaurants, kleine Parks und rund um die Altstadt eine dicke, alte Stadtmauer. Oben drauf ein Café, das mit seinem fantastischen Ausblick zurecht den Namen „Café Del Mar“ trägt.

Im Netz kontrollieren den Vesselstatus des Frachtschiffes, auf dem der Mog steht und staunen nicht schlecht, als wir sehen, dass die „Agata M“ noch immer unbewegt vor Colon in Panama liegt. Damit hat sie schon mal mindestens einen Tag Verspätung.

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Tukan-Terror

Am nächsten Tag bekommen wir eine Email von SC Line – die Reederei, mit der unser Mog verschifft wird – und erfahren, dass das Schiff einen technischen Defekt hat. Aha. Es heisst, das Schiff wird leider erst „mañana“, also morgen losfahren können. Zu diesem Zeitpunkt ahnen wir noch nicht, was die wahre Bedeutung des Wortes „mañana“ in Panama besagt (denn da sitzt SC Line). Aber nach unseren bisherigen Erfahrungen mit den Panamesen, hätten wir es zumindest ahnen können…

Nach drei Tagen in der Altstadt von Cartagena müssen wir das Hotel wechseln – länger haben wir nicht gebucht. Da wir es uns wenigstens gut gehen lassen wollen, wenn wir schon in einem Hotel wohnen, ziehen wir in das beste Hotel am Platz, das „Caribe“ auf Boca Grande. Da es in der aktuellen Mail von SC Line nun schon zum dritten mal hintereinander „mañana“ heisst, kann es ja nicht mehr lange dauern…

Und das „Caribe“ ist ist wirklich ein tolles Hotel – ein altehrwürdiger Koloninalbau in bester Lage. Mit einem schönen Pool und einem botanischen Garten, von dem sich so mancher Zoo eine Scheibe abschneiden könnte. Wir staunen nicht schecht, als am Pool zuerst ein Reh zwischen den Badegästen herumläuft. Kurz darauf kreuzt ein Faultier den Weg zur Bar und anschließend kommen sie: die Tukane.

Das Vögel freche Tiere sein können und ziemlich intelligent sind, weiß man spätestens seit Alfred Hitchcocks „Die Vögel“. Und wenn man einen Nachmittag am Pool des „Caribe“ verbracht hat, dann ahnt man, dass der Alfred die Idee zum Film wahrscheinlich hier gehabt haben muss. Zuerst nähern sich die Vögel mit den eindrucksvollen Schnäbeln hüpfend und in großen Kreisen um das Objekt der Begierde: den Badegast oder genauer: dessen Badeliege. Die Kreise werden enger gehüpft und es dauert nicht lange, bis man, nichtsahnend auf seiner Badeliege, den ersten Schnabel im Blickfeld wahrnimmt. Aus ca. einem Meter Abstand wird man nun erst mal ausgiebig beäugt. Zu diesem Zeitpunkt ist in den Augen des Vogels bereits die aufmüpfige Entschlossenheit zu erkennen, die dann folgt: der scheinbar harmlose Piepmatz springt einem auf den Bauch oder den Arm, zumindest aber auf die Liege und fängt an, einen zu zwicken. Kräcker oder Melonenstückchen nimmt er gerne und frisst sie, aber ganz offensichtlich ist das nicht das Ziel des Anfriffs, denn die Pisackerei geht weiter. Erst wenn man die Liege fluchtartig verlassen hat und sich der Vogel breit machen kann, gibt er Ruhe. Wer jetzt glaubt, dass das nicht sein kann – is doch nur ein oller Vogel – der soll doch bitte mal seinen Finger in einen Tukanschnabel stecken und seine Behauptung anschliessend noch einmal schreien.

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Käpt´n Blaubär jetzt bei SC Line?

Inzwischen haben wir Kontakt zu anderen Reisenden, deren Fahrzeug auch auf dem Schrottkahn von SC Line gefangen gehalten wird. Wir verabreden uns mit Vivian und Holger in der Stadt. Die Beiden sind mit einem MAN im gleichen Gelb wie unser Mog unterwegs und wir verstehen uns auf Anhieb gut.

Von ihnen erfahren wir, dass auch Catalina und Johann (aus Argentinien) hier in Cartagena festhängen, da deren Fahrzeug auch auf dem Schiff ist. Wir organisieren einen gemeinsamen Besuch im Büro von SC Line am nächsten Tag, um Druck zu machen und endlich die wahre Bedetung des Wortes „mañana“ zu erfahren. Denn inzwischen finden wir das alles nicht mehr wirklich lustig. In den Emails werden wir nur hingehalten, es gibt keinerlei verlässliche Informationen, wir haben alle nur Klamotten für 2-3 Tage dabei und die Hotelkosten steigen – vor allem, wenn man nicht abschätzen kann, wie lange das alles dauern soll und sich nicht demenstprechend einrichten kann.

Der Besuch verläuft, wie zu erwarten: man sei hier in Kolumbien nicht zuständig und huch, ganz überraschend: mañana solls tatsächlich losgehen.

Wir sind alle stinksauer und schießen nun aus allen Rohren und in alle Richtungen: Emails an die Agenten, an die Reederei, wir fordern die AGB´s um unsere Rechte zu prüfen, Kontaktieren einen Fachanwalt aus dem Bekanntenkreis, etc. Nach diesem Donnerwetter gibt es endlich eine ernstzunehmende Reaktion der Reederei: wir erfahren, dass das Schiff einen Motorschaden hat und Ersatzteile auf dem Weg sind. Inzwischen ist etwa eine Woche vergangen und wir sollen uns auf eine weitere Woche Wartezeit einstellen. Hurra.

Nach vier weiteren Hotelwechseln mit zunehmend sinkender Sternezahl, diversen Ausflügen ins Umland, einigen Tobsuchtanfällen und ca. 1000 Emails, Telefonaten und „mañanas“ später, legt die Agata M endlich und tatsächlich in Cartagena an. Am Ende sind es 4 Wochen geworden, die wir in Cartagena warten mussten. Aber das Beste kommt bekanntlich zum Schluß: als wir im Hafen unsere Fahrzeuge abholen und kontrollieren, stellen wir fest, dass der MAN von Vivian und Holger und der Camper von Catalina und Johann aufgebrochen und ausgeraubt wurden – fein säuberlich und mit aller Zeit der Welt, denn die hatten die Damen und Herren von SC Line auf dem Schiff ja zur genüge. Am Mog finden wir auch einige Spuren, aber hier zahlt es sich aus, dass wir unsere Fenster selbst konstruiert und gebaut haben und somit die Einbruchversuche ohne Erfolg blieben.

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Fazit Verschiffung Panama/Kolumbien

Im Prinzip ist die Verschiffung tatsächlich nervig und unverhältnismäßig teuer, aber wenn alles nach Plan verläuft, keine Hexerei – dass das Schiff in unserem Fall einen Motorschaden hatte, ist hoffentlich eine seltene Ausnahme.

Die Agentin Tea Kalmbach können wir empfehlen, von Ihrer Tochte Amy (sie regelt alles vor Ort, während Tea in Wirklichkeit in Argentinien lebt und alles per Mail steuert) sollte man allderings nicht zuviel erwarten. Für uns war sie zu keinem Zeitpunkt erreichbar – auch nicht in Notfällen. Also auch hier gilt: alles gut und problemlos, solange es keine Abweichungen vom ursprünglichen Plan gibt.

Von der Reederei SC Line können wir nur abraten – in jeder Hinsicht.

Von Wallenius haben wir auch nur Negatives gehört: praktisch jedes Fahrzeug wird aufgebrochen.

Während unseres Aufenthaltes in Cartagena haben Inge und Franz ihren Unimog mit Seaboard LoLo verschifft. Da ist alles heil und unangetastet geblieben. Das ist somit die einzige, vorsichtige Empfehlung, die wir ausprechen können – Preise sind bei allen etwa gleich. Wer sein Fahrzeug auf eines dieser Schiffe schickt, sollte am besten einfach davon ausgehen, dass es aufgebrochen wird und entsprechend keinerlei Wertgegenstände (vor allem keinen Technikkram) im Fahrzeug lassen! Die Häfen sind nach unserer Ansicht sicher – das Problem besteht auf den Schiffen!

Inzwischen soll es auch eine Fähre zwischen Panama und Kolumbien geben, bei der man mitfahren kann. Aber Fähren gab es in den letzten Jahren schon viele und alle sind wieder verschwunden – da gibt es offensichtlich eine starke Lobby, die den Fährbetrieb nicht gerne sieht. Deshalb wird es wahrscheinlich früher oder später wieder nur per Frachtschiff gehen.

Und eine weitere, nachdrückliche Warung wollen wir noch aussprechen: In Cartagena treibt ein deutscher Agent namens Manfred sein Unwesen. Dieser Mensch ist, nach unserer persönlichen Erfahrung, bis auf die Knochen Rassist und nicht ganz bei Verstand. Der Emailverkehr, den wir mit ihm hatten, ist so krass beleidigend und gegen alle möglichen Gruppierungen rechtsradikal, dass wir ihn hier nicht zitieren können. Auch von anderen Reisenden wurden uns Emails aus seiner Feder zugespielt, die einfach unglaublichen Inhalts sind. Diesem Menschen sollte man am besten aus dem Weg gehen und keinesfalls sollte man durch ein Engagement sein Treiben weiter finanzieren. Alternativ haben wir Gutes von einheimischen Agenten gehört. Wir haben schlussendlich in Cartagena ganz auf einen Agenten verzichtet und unser Fahrzeug trotzdem aus dem Hafen bekommen. Es geht also auch ohne.

Am 22.8.14 ist es endlich soweit: nach fast 7 Wochen im Hotel (zuvor in Panama, wegen des Werkstattaufenthaltes) verbringen wir endlich wieder die erste Nacht im Mog – endlich sind wir wieder frei, endlich kann es weiter gehen. Am Abend treffen wir ein letztes Mal Vivian und Holger. Wir kochen gemeinsam, essen vor unseren Fahrzeugen und nehmen Abschied voneinander und gemeinsam nehmen wir Abschied von Cartagena – der Perle der Karibik, die uns viel Geduld abverlangt hat und deren Strassen, Restaurants und Hotels wir inzwischen besser kennen, als uns lieb ist. Aber es gibt weissgott schlimmere Ecken auf der Welt, als diese wunderschöne Kolonialstadt mitten in der Karibik! Und mit Vivian, Catalina, Holger und Johann hatten wir eine gute Zeit, die es sonst in dieser Form auch nicht gegeben hätte – so gesehen hatten wir doch eigentlich Glück.

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Schildbürger am Seil

Kolumbien ist das Land der Mopeds. Unzählig und von allen Seiten fallen sie über die Strassen und Wege her, wenn es irgendwie passt und wir müssen zusehen, keins unter die Räder zu bekommen. Wie steuern direkt auf die Panamericana Richtung Süden und geben Gas – etwas von der verlorenen Zeit wieder einholen.

Hier fällt uns auch sofort der starke Kontrast zum touristisch geprägten Cartagena auf: die Behausungen am Strassenrand bestehen größtenteils nur aus notdürftig zusammengeflickten Plastikplanen und alten Holzresten. Private PKW gibt es kaum, es sind hauptsächlich Busse und LKW unterwegs und deren Fahrstil ist so halsbrecherisch, wie in keinem anderen Land bisher. Entsprechend viele Unfälle bekommen wir zu Gesicht: umgekippte Laster, in die Böschung verkeilte Busse und überall kleine Kreuze am Strassenrand – kein schöner Anblick. Zum großen Teil ist die Panamericana in desolatem Zustand und überall wird ausgebessert oder erneuert. Entsprechend langsam geht es voran.

Nach einiger Zeit taucht ein ganz besonderer, großer Stein in unserem Blickfeld auf: der Piedra del Penol. Da dieser Stein in der Tat eine echte Sehenswürdigkeit ist und dazu die Einzige weit und breit, gibt es seit jeher einen heftigen Streit zwischen den Ortschaften Penol und Guatapé, den die Schildbürger nicht besser hätten ausfechten können. Jede der beiden Ortschaften behauptet, der Stein gehöre eindeutig zu ihrem Gebiet. Es konnte keine Einigung darüber getroffen werden, wer nun der rechtmäßige Steineigentümer sei und somit herrschte eine Fede zwischen den Bewohnern der beiden Ortschaften. Eines Nachts schmiedeten die Bewohner des Ortes Guatapé einen Plan, der endgültige Klarheit über die Besitzverhältnisse schaffen sollte. So machte sich eine Truppe Ortsansässiger mit Bergsteigerausrüstung und Farbe auf den Weg zum Stein und seilte sich an den steilen Hängen ab, um in großen, weißen Buchstaben den Ortsnamen „Guatapé“ auf die Felswand zu malen und so das Dilemma ein für alle mal klarzustellen. Dummerweise war diese Aktion kilometerweit zu beobachten, und so dauerte es genau die malzeit des Buchstaben „G“ und einen Strich des Buchstaben „U“, bis die Polizei aus dem Ort Penol die Schmierfinken an ihren Seilen hochzog und verhaftete. Seit diesem Tag ist das unvollendete Werk in Form der Lettern „GI“ auf dem riesigen Felsen zu bewundern. Ein Auftstieg über die 740 Stufen lohnt sich, denn die wunderschöne Seenlandschaft, zu Füßen des großen Steines, sieht von dort oben aus, wie aus dem Modellbaukasten.

Am Abend fragen wir bei einem kleinen Restaurant am See, unterhalb des bemalten Steines, ob wir auf ihrem Gelände übernachten dürfen. Dürfen wir, und ein paar Minuten später stehen wir auf der kleinen Wiese neben dem Restaurant. Oft kommen hier keine ausländischen Touristen vorbei, das merken wir schnell. Denn etwa so dürften sich Außerirdische fühlen, wenn sie ausversehen in der Hochsaison auf dem Markusplatz in Venedig landen würden. Innerhalb von 5 Minuten sind wir umringt von Menschen, alle wollen gucken und fragen, Fotos machen und alles anfassen. In kürzester Zeit wird unser Badezimmer im Mog das wahrscheinlich meistfotografierte, fahrbare Klo der Welt… Dabei sind die Menschen so unglaublich offen, positiv und ehrlich interessiert, wie wir es bisher noch nicht erlebt haben. Wir werden überall hin eingeladen, werden X-mal gefragt, ob es uns denn in Kolumbien auch wirklich gefällt, wir knüpfen Kontakte (natürlich über Facebook) und das Ganze artet in ein stundenlanges Palaver aus. Wir berichten über Deutschland und erfahren im Gegenzug viel über Kolumbien…

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 Heute Bohnen oder lieber Bohnen?

Langsam aber stetig führt die Panam in die Anden. Die Höhenmeter nehmen zu und das Klima wird zunehmend kühler. Je weiter wir Richtung Süden kommen, desto kritischer wird auch die Sicherheitslage. Guerillakämpfe zwischen Aufständigen, Drogenbossen und dem Militär sind noch immer Teil der Tagespolitik in Kolumbien. Bevorzugtes Ziel für Überfälle war in der Vergangenheit immer wieder die Panamericana mit ihrem endlosen Strom von Trucks und Bussen. In regelmäßigen Abständen gibt es Militärposten am Strassenrand, die uns und allen anderen vorbeikommenden Fahrzeugen mit „Daumen hoch“ signalisieren, dass die Strecke zum aktuellen Zeitpunkt sicher und unter Kontrolle ist.  Plötzlich ist die Bedrohung, von der wir immer nur gehört oder gelesen haben, ganz real und uns wird schon ein bisschen mulmig beim Anblick der Soldaten. Nachts kommt der Verkehr auf der Panam aus Sicherheitsgründen fast völlig zum Erliegen und wir müssen unbedingt vor Einbruch der Nacht einen sicheren Platz zum Schlafen gefunden haben. In diesen Tagen übernachten wir oft an Tankstellen und Raststätten. Deshalb gibt es zum Essen in der Regel Bohnen oder Bohnen und manchmal auch Bohnen. Eines Abends finden wir in einer engen Kehre, direkt an der Strasse ein kleines Idyll, mit Hotel und Restaurant. Wir übernachten vor dem Hotel und im Restaurant bruzelt eine kleine Oma leckere Sachen über dem offenen Feuer. Es gibt Bohnen Suppe, Forelle, Hühnchen, Nachtisch und Bier – alles zusammen für 6 € p.P. und der Hund ist auch freundlich.

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Next Level Fotokopienwahnsinn

Die Grenze zu Ecuador erreichen wir auf ca. 3000m Höhe. Und nach den vielen Monaten in den Tropen erleben wir plötzlich ein ganz ungewohntes Gefühl: wir frieren! Wer hätte gedacht, das das so schön sein kann. Die Formalitäten bei der Ausreise aus Kolumbien sind nach kurzer Zeit und ohne Probleme erledigt. Bei der Einreise nach Ecuador bekommen wir auch schon einen kleinen Vorgschmack, was uns nun erwarten wird: gab es bisher an jeder Grenze in Mittelamerika den ewig gleichen und nervigen Fotokopiensalat, den wir inzwischen geschickt auszuhebeln wissen, indem wir immer einen Stapel s/w Kopien unserer Dokumente mitführen, weiß Ecuador uns doch tatsächlich zu überraschen und zündet den nächsten Level: s/w Kopien? Das war gestern! Ab heute heisst es Farbkopien! Und die haben wir natürlich nicht. Willkommen in der „Zivilisation“…

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One Response to “Kolumbien”

  1. Helga Radon Says:

    Wie immer, wieder ein toller Reisebericht! Nach wie vor NEID!!! Freu mich aber auch schon Euch endlich wieder
    zu sehen. Einen guten Rutsch ins 2015. Bin gespannt wo und wie Ihr feiern werdet, wie war Euer Weihnachtsfest?
    Kuschelt und streichelt Euern MOG ausreichend, er muß das letzte Ende auch noch treu zur Verfügung stehen und Ihr beiden bleibt gesund und haltet Euch weiter so wacker, bis dahin Euer Lieblingstantchen!


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